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UNTERSTÜTZEN SIE DIE KINDER & ZURÜCKGELASSENE ELTERN

Ist-Situation

Jedes Jahr werden tausende Kinder von ihrem japanischen Elternteil entführt. Diese japanischen Eltern leben außerhalb Japans und kehren illegal mit ihren Kindern nach Japan zurück.

Was können zurückgelassene Eltern tun?

Das Haager Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung (HKÜ) von 1980 sollte die Rückführung von nach Japan entführten Kindern regeln - theoretisch.

Rückführung von Kindern in Japan zurück nach Hause?
Unglücklicherweise wurde bisher noch kein einziges Kind von den japanischen Behörden aufgrund von einer Durchsetzung der Rückführungsbeschlüsse in sein Ursprungsland zurückgeführt. Nur wenige Kinder wurden zurückgeführt, meist weil das entführende Elternteil freiwillig in das Ursprungsland zurückgekehrt ist.

Besuchsrechte und Umgangsvereinbarungen, die in japanischen Familiengerichten bewilligt werden, werden konsequent ignoriert und der Kontakt zwischen dem entführten Kind und dem zurückgelassenen Elternteil wird komplett abgebrochen. Japan handelt nicht nur gegen das Haager Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung (HKÜ), sondern auch gegen die UN-Kinderrechtskonvention (UNKRK). Die UNKRK legt eindeutig fest, dass Kinder das Recht auf beide Eltern haben. Japan hat die UNKRK-Konvention 1994 ratifiziert - Kinder, die nach/in Japan entführt wurden, haben immer noch nicht beide Eltern.

​Schliesst euch auf EU-Ebene zusammen

Zurückgelassene Eltern in der Europäischen Union und der Schweiz sollten sich zusammenschließen und 

die traumatisiernden Effekte und Konsequenzen für ihre entführten Kinder zu lindern. Wir sollten einander unterstützen. Bitte kontaktiert uns sofort!

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Rufen Sie uns an:

+49 176 433 80 987

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Björn Echternach, Berlin, Deutschland